Schwerpunkte

Bildung

Die Totalrevision des Volksschulgesetz steht an, ich setze mich für ein zeitgemässes Volksschulgesetz ein, dass unsere Wurzeln nicht ausblendet. 


Die Anforderungen an unsere Kinder und somit an das Bildungswesen werden durch gesellschaftliche Veränderungen immer anspruchsvoller. Ich möchte mich für benötigte Ressourcen einsetzen und insbesondere die Rolle der Klassenlehrpersonen stärken. Frühfranzösisch ab der 5. Klasse braucht es nicht, hier setze ich mich genau so aktiv dafür ein, wie dass man mit der BMS an die PH darf.

Die Digitalisierung entwickelt sich in den Schulen deutlich langsamer als in der Wirtschaft. Künstliche Intelligenz ist schon  längst bei den Firmen angekommen - während man sich im Schulsystem teils noch schwer tut. Damit Lehrpersonen die künftig geforderten Kompetenzen vermitteln können, muss die Weiterbildung des Lehrkörpers gestärkt werden.

Migration findet statt. Sie bringt neben einigen Chancen auch einige Herausforderungen mit sich. Eine optimale  Integration sehe ich als unabdingbar und finde wichtig, dass man sie fördert und einfordert. Im Ausbau der frühen Förderung z.B. in Angeboten zur obligatorischen Deutschförderung sehe ich Antworten. 

Landwirtschaft

Bäuerinnen und Bauern wollen ihre Zeit vor allem bei den Tieren und auf dem Feld verbringen - nicht im Büro. Zu viele Auflagen sind mühsam und schränken das Unternehmertum in der Landwirtschaft ein.

Unternehmerisch zu sein, bedeutet auch, dass man gute Bedingungen und Planungssicherheit für Investitionen hat: So muss es z.B. einfacher werden Bauprojekte zu realisieren. 

Wir brauchen in der Landwirtschaft nicht mehr Biodiversitätsflächen, wir sollten aber bei der Qualität und der Vernetzung ansetzen. 

In Sachen Nachhaltigkeit muss ein Umdenken auf der ganzen Länge der Wertschöpfungskette geschehen - von den Produzierenden bis zu den Konsumierenden. Nachhaltig ist die Landwirtschaft, wenn sie im ökologischen, ökonomischen und sozialen  Gleichgewicht ist. 

Bauernfamilien werden bei Gebäudesanierungen im Hügel-

und Berggebiet unterstützt. 

Diese finanzielle Unterstützung  trägt bei Gebäudesanierungen 

dazu bei, die Bewirtschaftung und Existenz  dieser bäuerlicher 

Familienbetriebe zu erhalten. Im Kanton St. Gallen sind diese Strukturverbesserungsgelder zu stark limitiert. Für einen Ausbau dieser Gelder setze ich mich ein. 



Familie

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist Familienpolitik auch Wirtschaftspolitik.

Ich setze mich daher für gute Bedingungen für alle Familienmodelle ein. Eine Elternzeit braucht es unbedingt, 20-24 flexibel einzuteilende Wochen sind wirtschaftlich tragbar - mehr ist zu viel - wir dürfen die kleineren Arbeitsgeber nicht vergessen.
Arbeiten muss sich auch dann lohnen, wenn man Kinder während der Arbeitszeit betreuen lässt. Familien, bei denen ein Elternteil Vollzeit zu Hause bleibt, dürfen aber nicht vergessen gehen.
Genau darum bin ich gegen die Individualbesteuerung, welche Einverdiener-Eltern klar abstraft.

Gerade Frauen leisten einen enormen, aber immer noch unterschätzten Beitrag zur Gesellschaft und Wirtschaft, mitunter im Bereich der unbezahlten Arbeit.
In diesen Fällen müssen Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit für Männer und Frauen und familienergänzende Betreuungsangebote bereit stehen.

(Und übrigens, nein, Quoten brauchen wir Frauen nicht, da unsere Kompetenzen bereits für uns sprechen.)


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Politische Arbeit

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